Vertraulich · Mai 2026

Automatisierungs-Audit

G2G Group AG
Fabio Bühler

Eine strategische Standortbestimmung zwischen Premium-Maklergeschäft und Service-Plattform — mit klarem Fahrplan, welche Automatisierungen jetzt den grössten Hebel haben.

Erstellt durch
consultr.ai
Adressat
Fabio Bühler
Datum
Mai 2026
Status
Vertraulich
Consultr.ai CONFIDENTIAL AUTOMATISIERUNGS-AUDIT G2G Group AG Fabio Bühler REIFEGRAD 2 / 5 POTENZIALE IDENTIFIZIERT 6 ERWARTETE ZEITERSPARNIS · WOCHE 8–12 Std. SECTIONS 01 Executive Summary · 02 Snapshot · 03 Markt 04 Potenziale · 05 Risiken · 06 Empfehlungen
// Executive Summary 01 / 07

Zwei Marken.
Ein People-Business.
Drei Erkenntnisse.

Die G2G Group AG steht an einem strategischen Wendepunkt. Mit der geplanten Trennung in die zwei eigenständigen Marken G2G Immobilien (Vermarktung & Maklergeschäft) und G2G Services (Akquise-Dienstleistungen für Selbständige und Start-ups) baut Fabio Bühler eine differenzierte Positionierung im Schweizer Markt auf — weg von der Massenabfertigung, hin zu People-Business mit individueller Begleitung und einem flexiblen 70/30-Beteiligungsmodell für Partner.

01
handshake

Service-Versprechen als Differenzierung

Einzelbesichtigungen, persönliche Kommunikation, Augenhöhe — im Schweizer Maklermarkt ein echtes Differenzierungsmerkmal. Aktuell aber gefährdet durch hohen manuellen Aufwand: bei 30–60 Anfragen pro Mandat und 7 parallelen Mandaten skaliert die persönliche Erstreaktion nicht ohne Automatisierungsebene.

02
bolt

Erst- & Folgekontakt ist der Hebel

Die wichtigste Investition liegt nicht im Frontoffice, sondern im automatisierten Erst- und Folgekontakt. Eine sofortige, qualifizierende Erstreaktion ist im Schweizer PropTech-Umfeld inzwischen Standard — wer hier 4–12 Stunden braucht, verliert messbar Conversion.

03
hub

Doppeltes Geschäftsmodell als Vorteil

Immobilien + Services erlauben einen architektonischen Vorteil: dieselbe technologische Basis (CRM, Lead-Routing, KI-Assistenz) kann für beide Brands genutzt werden. Das senkt Einstiegskosten und verkürzt Time-to-Value erheblich.

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Zentrale Empfehlung

Aufbau eines schlanken, vollautomatisierten Lead-Reaktions- und Qualifizierungs-Layers für G2G Immobilien als erster Schritt.

Mit dem klaren Ziel, Fabios Zeit ausschliesslich für hochwertige Erstgespräche und Besichtigungen freizuspielen.

// Snapshot 02 / 07

Unternehmens-
Snapshot.

Eine Solo-getragene Schweizer Immobilien-Brand mit klarer Vision, hybridem Geschäftsmodell und einer ungewöhnlich differenzierten Positionierung — gemessen an der Branche.

Technologische Reife 2 / 5

Einzelne digitale Werkzeuge punktuell, aber kein integriertes System. Lead-Verwaltung, Kommunikation und Mandatsabwicklung weitgehend manuell. Branchentypisch für Solo-Makler in der Schweiz — unterhalb dessen, was im aktuellen Marktumfeld nötig wäre.

Unternehmen
G2G Group AG (Mutter) · Marken: G2G Immobilien, G2G Services
Sitz
Schweiz
Gründer
Fabio Bühler
Branche
Immobilienvermarktung & Akquise-Dienstleistungen
Grösse
Solo-Founder · perspektivisch Netzwerk-Modell mit Freelancern (Fotografen, Grafiker, Bauexperten)
Geschäftsmodell
Hybrid: eigenständiges Maklergeschäft + Partner-/Freelancer-Plattform mit 70/30-Beteiligung
Tools & Systeme
RealAdvisor (Plattform-Distribution) · Google Kalender · E-Mail · geplant: Avendo CRM
Mandate aktuell
7 parallele Immobilienmandate
Aktueller Status
Freelancer unter Maklerhaus-Brand (50 % Abgabe) · Aufbau eigener Brand parallel
Bestehende Automatisierungen
Listing-Distribution via RealAdvisor (eine Eingabe → Homegate, ImmoScout, SMG, Newhome) · automatischer Versand der Broschüre auf Anfrage
// Markt-Benchmark 03 / 07

Verdopplung der KI-Nutzung
innerhalb eines Jahres.

34%
KMU mit KI-Integration
2025 (Vorjahr: 22 %)
38%
GenAI eingeführt o. geprüft
HWZ / Swisscom 2024
75%
Anfragen ausserhalb Bürozeit
Residenture / SMG 2025
15%
Immobilien-Firmen fortgeschritten digitalisiert
Digital Real Estate Umfrage 2024
trending_up KMU-Adoption

Schweizer KMU: Bereitschaft hoch, Umsetzung fragmentiert

Anteil der KMU mit aktiver KI-Integration stieg von 22 % (2024) auf 34 % (2025). Anteil ohne jegliche KI-Nutzung sank von 45 % auf 29 %. 45 % bewerten KI inzwischen positiv für ihr Geschäft.

Übersetzungen
52%
Korrespondenz
47%
Prozessopt.
34%
Datenanalysen
32%

Quelle: AXA / Sotomo · KMU-Arbeitsmarktstudie 2025

search KI-Suchverhalten

13 % suchen KMU bereits über ChatGPT

Strukturwandel im Suchverhalten dokumentiert (Localsearch · HSLU). Bei 18–29-Jährigen sind es bereits 21 %. 77 % sind grundsätzlich offen, 39 % können sich Termin-Vereinbarung via Sprach-KI vorstellen.

21%
18–29-Jährige
78%
Wollen KI öfter
39%
Voice-Termine OK

Quelle: KMU Digital Pulse 2025 · Localsearch / HSLU

apartment Immobilienbranche

Niedriger Digitalisierungsgrad in der Schweiz

Nur 15 % der befragten Immobilienunternehmen sind in einer fortgeschrittenen Digitalisierungsphase. Mehrheit kämpft mit Datenstandardisierung. PropTech-Anbieter versprechen bis zu 30 % Effizienzgewinne, die in der fragmentierten Schweizer Maklerlandschaft selten realisiert werden.

tips_and_updates

Strategisch relevant: Wer hier früh eine schlanke, gut integrierte Automatisierungsbasis aufbaut, hat einen mehrjährigen Vorsprung.

Quelle: Digital Real Estate Umfrage 2024 · HSLU / pom+

schedule Lead-Reaktionszeit

75 % aller Anfragen ausserhalb der Bürozeiten

Wer hier nicht innerhalb von Minuten reagiert, verliert die wichtige erste Aufmerksamkeit. onOffice Immobilienmarkt-Report 2026: KI-gestützte Sofortbearbeitung wird zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor für Schweizer Makler.

Reaktion in 60 Sek. 4–12 Std.
+25 bis +40 % Conversion Conversion-Verlust

Quelle: Residenture / SMG Real Estate Analyse 2025

50%
Produktivitätspotenzial

McKinsey schätzt das Produktivitätspotenzial durch KI auf bis zu 50 %.

Für ein People-Business wie Immobilienvermarktung bedeutet das nicht, dass die Hälfte der Arbeit verschwindet — sondern dass die Hälfte der Zeit, die heute in repetitive Vor- und Nacharbeit fliesst, für hochwertigen Kundenkontakt freigesetzt werden kann.

Quelle: McKinsey · übertragen via Dell AI Factory Analyse Schweiz 2025

// Potenziale 04 / 07

Sechs Hebel.
Klar priorisiert.

Jeder Hebel mit Ist-Situation, konkretem Potenzial, Technologie-Ansatz und geschätztem Impact. Die zwei roten Karten sind die strategische Voraussetzung — alles andere baut darauf auf.

01
Hoch
Lead-Management & Kundenkommunikation

Vollautomatisierte Lead-Erstreaktion (G2G Immobilien)

Ist-Situation

Bei 7 parallelen Mandaten gehen pro Objekt 30–60 Anfragen über RealAdvisor, Homegate, ImmoScout, SMG und Newhome ein. E-Mails werden grösstenteils manuell beantwortet, Interessenten persönlich angerufen — pro Anfrage 5–15 Minuten manueller Aufwand, oft zeitverzögert.

Potenzial

Automatisierte, individuell formulierte Erstantwort innerhalb von 60 Sekunden — inklusive Broschürenversand, Vorqualifizierung (Finanzierungsstand, Zeithorizont, Kaufmotiv) und automatischer Buchungsmöglichkeit für Einzelbesichtigungs-Slots aus Fabios Google Kalender. KI übernimmt Erstkontakt und Qualifizierung, Fabio erhält nur noch warme, terminierte Kontakte.

Technologie-Ansatz

LLM-basierter E-Mail-/Messaging-Agent mit Anbindung an Google Kalender, RealAdvisor und perspektivisch Avendo. Persönlicher Schreibstil wird antrainiert. Sprachversion (Voice-Assistent für eingehende Anrufe) als zweite Stufe.

Geschätzter Impact
8–12 h
Zeitersparnis pro Woche
+25–40%
Lead-zu-Termin Conversion

Direkter Hebel auf Umsatz und Schutz der persönlichen Marke — verzögerte Antworten beschädigen den Premium-Anspruch.

02
Hoch
Mandats- & Vertriebssteuerung

CRM-Integration & Pipeline-Übersicht

Ist-Situation

Aktuell keine eigene CRM-Infrastruktur. Mandate werden im Kopf, in E-Mail-Threads und über die Plattform-Backends verfolgt. Übergabe an Partner (geplantes 70/30-Modell) wäre in dieser Struktur nicht skalierbar.

Potenzial

Strukturierte Pipeline mit klaren Stages (Mandat-Akquise → Bewertung → Listing → Besichtigungen → Verhandlung → Abschluss), automatischer Status-Synchronisation und Sichtbarkeit für künftige Freelancer-Partner gemäss 70/30-Modell. Provisions-Tracking integriert.

Technologie-Ansatz

Avendo (wie von Fabio bereits evaluiert) als Schweizer Branchenstandard, ergänzt um eine schlanke Integrationsschicht zu E-Mail, Kalender und Lead-Assistent.

Akquise Bewertung Listing Besichtigung Verhandlung Abschluss
Strategischer Impact
70/30-Modell überhaupt erst skalierbar

Reduktion der mentalen Last. Klare Basis für faire Aufteilung mit Partnern bei späteren Folgegeschäften.

Strategische Voraussetzung für das geplante Wachstumsmodell.

03
Mittel
Mandatsabwicklung & Content-Produktion

KI-gestützte Erstellung der Verkaufsunterlagen

Ist-Situation

Exposé-Texte, Bildauswahl und Beschreibungen werden weitgehend manuell erstellt. KI wird punktuell für Texte genutzt, aber ohne strukturierten Workflow. Pro Objekt mehrere Stunden Arbeit für Texterstellung und Materialaufbereitung.

Potenzial

Standardisierter Workflow: Eingabe der Objektdaten + Fotos → automatisierte Texterstellung (Exposé in Fabios Tonalität), Vorschlag für Schlüsselbilder, mehrsprachige Versionen (DE/FR/EN), social-tauglicher Kurztext für Instagram/LinkedIn.

Technologie-Ansatz

Custom-Prompts mit Fabios Marken-Voice, angebunden an Bildanalyse-Modelle. Output bleibt editierbar — die KI liefert den 80-%-Stand, Fabio veredelt.

Geschätzter Impact
2–4h
Ersparnis pro Mandat
30–60h
pro Jahr

Hoher Komfortgewinn + konsistente Markenstimme über alle Objekte hinweg.

04
Mittel
Lead-Generierung für G2G Immobilien

Mandatsakquise via Online-Schätzungs-Funnel

Ist-Situation

Mandate werden aktuell über die Maklerhaus-Brand und persönliche Kontakte generiert. 5–6 Mandate aus diesem Funnel gezogen, aber 50 % der Provision abgegeben. Eigene Lead-Generation existiert noch nicht.

Potenzial

Eigener Online-Schätzungs-Funnel auf der künftigen G2G Immobilien Website. Eigentümer geben Adresse + wenige Daten ein, erhalten sofortige automatisierte Erstschätzung — Fabio erhält den qualifizierten Lead. Anschluss mit automatisiertem Follow-up und persönlichem Erstkontakt.

Technologie-Ansatz

Anbindung an Schätzungs-API (RealAdvisor / Wüest Partner) oder Differenzierung über eigenes Schätzmodell. KI-getriebenes Nurturing per E-Mail über 30–90 Tage.

Margen-Hebel
CHF 22.5k
Mehrmarge pro Mandat à 1.5 Mio.
CHF 67.5–112.5k
pro Jahr (3–5 Mandate)

Greift ab Monat 3–6, abhängig von Website-Fertigstellung.

05
Niedrig → Mittel
Beziehungsmanagement & Folgeaufträge

Automatisiertes Bestandskunden-Nurturing

Ist-Situation

Erstes Folgemandat über einen früheren Kunden bereits realisiert — der Service-Ansatz wirkt auf Empfehlungen. Aktuell aber kein systematischer Kontakt zu früheren Kunden, Interessenten oder verlorenen Leads.

Potenzial

Strukturiertes Kontaktprogramm: 1–2× pro Jahr persönlicher Touchpoint (Marktupdate für die Region des Verkaufs, Jahrestag-Glückwunsch, persönliche Nachricht). Alle Kontakte werden automatisch ausgelöst, von Fabio persönlich freigegeben/angepasst und versendet.

Technologie-Ansatz

CRM-getriebene Trigger mit KI-vorgeschlagenen Texten. Wichtig: Versand erfolgt unter Fabios Absender, nicht automatisiert ohne Freigabe — das schützt den persönlichen Charakter.

Geschätzter Impact
2–4×
Höhere Folgeauftragsrate als bei passiven Datenbanken

Niedrig in Phase 1, mittel ab Monat 6.

06
Mittel
Geschäftsmodell-Skalierung

Service-Brand-Crossover: Akquise-Plattform für Partner (G2G Services)

Ist-Situation

Das geplante 70/30-Modell setzt eine Infrastruktur voraus, in der sich Leads, Stunden, abgerechnete Provisionen und Folgegeschäfte sauber tracken lassen. Aktuell existiert diese Infrastruktur nicht.

Potenzial

Geteilte technische Basis zwischen G2G Immobilien und G2G Services — derselbe Lead-Funnel, dasselbe CRM, dasselbe Reporting. Partner sehen ihre eigenen Leads, Termine und Provisionen transparent. Faire Aufteilung nach 70/30 ist technisch sauber abgebildet.

Technologie-Ansatz

Multi-Tenant-Logik im CRM, klare Rollen- und Sichtbarkeitslogik, gemeinsame Lead-Erfassung mit Routing-Regeln (z. B. nach Region oder Spezialisierung).

Strategische Voraussetzung

Ohne diese Basis bleibt das 70/30-Modell ein Versprechen ohne Umsetzungsstruktur.

Wichtig, aber erst nach Stabilisierung von Potenzial 1 & 2.

// Kritische Lücken & Risiken 05 / 07

Vier strukturelle
Schwachstellen.

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01 · Reaktionszeit-Lücke

Gefährdet das Premium-Versprechen

Das zentrale Markenversprechen — individuelle, persönliche, hochwertige Begleitung — kollidiert mit 30–60 Anfragen pro Mandat. Wer auf Anfrage Nr. 47 erst nach 6 Stunden antwortet, sendet das gegenteilige Signal. Ohne automatisierten Erstreaktions-Layer ist das Premium-Versprechen ab dem 3. parallelen Mandat strukturell nicht haltbar.

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02 · Keine eigene Datenbasis

Kontakte verteilt & nicht eigen

Aktuell liegen Kontakte, Mandate und Interessenten verteilt: in RealAdvisor, im E-Mail-Postfach, im Maklerhaus-CRM und in Fabios Kopf. Sobald G2G Immobilien eigenständig auftritt, fehlt der saubere Datenstamm. Nicht nur operatives, sondern strategisches Problem — ohne eigene Kundenbasis ist die Brand technisch wertlos beim Aufbau des Partnernetzwerks.

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03 · Plattform-Abhängigkeit

Aggregatoren als alleinige Lead-Quelle

RealAdvisor, Homegate und ImmoScout sind aktuell die einzigen Lead-Kanäle. Strukturelles Risiko: Aggregatoren haben in den letzten Jahren ihre Preismodelle wiederholt geändert (Lead-Provisionen, Jahres-Lizenzen, Erfolgsbeteiligungen). Eine eigene Lead-Generierung ist mittelfristig nicht optional.

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04 · KI-Sichtbarkeit

Neue Brand in ChatGPT-Antworten nicht präsent

13 % der Schweizer Bevölkerung suchen KMU-Dienstleistungen bereits in ChatGPT — stark steigend. Die G2G-Brands existieren in diesen Antworten heute nicht. Beim Brand-Launch sollte KI-Sichtbarkeit (strukturierte Brand-Daten, klare Positionierung, semantische Anschlussfähigkeit) von Anfang an mitgedacht werden, nicht nachträglich.

// Strategie 06 / 07

Strategische
Empfehlungen.

Horizont 01

Kurzfristig

0–3 Monate
01
  • Avendo CRM-Implementierung abschliessen. Sobald die Website steht, Avendo aktivieren, alle aktuellen Mandate und Kontakte sauber überführen.
  • Lead-Erstreaktions-Layer für Anfragen über RealAdvisor, Homegate, ImmoScout. Sofortantwort innerhalb 60 Sekunden, mit Broschüre, Qualifizierungsfragen und Buchungslink für Einzelbesichtigungen.
  • Strukturierter Exposé-Workflow mit KI-Unterstützung — Fabios Tonalität wird antrainiert, Output bleibt editierbar.
  • G2G-Immobilien-Website online mit klarer Brand-Architektur (G2G Group als Mutter, Immobilien als eigenständige Brand), erstem Lead-Magnet (Online-Schätzung) und Hub für Mandate.
Horizont 02

Mittelfristig

3–12 Monate
02
  • Eigener Online-Schätzungs-Funnel als unabhängige Mandats-Quelle aufbauen — Reduktion der Plattform-Abhängigkeit.
  • Bestandskunden-Nurturing-Programm aufsetzen: 1–2 persönliche Touchpoints pro Jahr, von Fabio freigegeben, KI-vorgeschlagen.
  • G2G Services Brand strukturieren und an dieselbe technische Basis anbinden. Erste Pilot-Partner im 70/30-Modell mit transparenter Lead- und Provisions-Sicht.
  • KI-Sichtbarkeit aufbauen: Strukturierte Brand-Daten, klare Positionierungstexte, Anschlussfähigkeit an ChatGPT/Copilot-Antworten zu Schweizer Immobilienmaklern.
Horizont 03

Langfristig

12+ Monate
03
  • Voice-Agent für eingehende Anrufe ausserhalb der Bürozeiten — relevant, weil ein erheblicher Teil der Anfragen abends/am Wochenende eintrifft (75 % ausserhalb Bürozeiten).
  • Multi-Tenant-Architektur im CRM für die wachsende Partnerstruktur — saubere Trennung der Daten pro Freelancer-Partner bei gemeinsamer Brand.
  • Datengetriebene Mandats-Bewertung — automatisierte Empfehlung, welches Mandat welchen Aufwand rechtfertigt, welche Käufergruppe priorisiert wird, welche Preisstrategie statistisch funktioniert.
  • Service-Cross-Selling: Käufer, die ein Objekt verkauft haben, werden nach 18–24 Monaten systematisch wieder kontaktiert — das Netzwerk lebt von früher Reaktivierung.
// Empfehlung 07 / 07

consultr.ai
Empfehlung.

Die G2G Group hat eine ungewöhnlich klare strategische Vision für ein Solo-getragenes Maklerunternehmen. Der Anspruch an Individualität, Augenhöhe und Qualität ist im Schweizer Maklermarkt ein echter Wettbewerbsvorteil — vorausgesetzt, die operative Basis hält Schritt. Aktuell tut sie das nicht, und das Risiko liegt darin, dass Fabio seine eigene Markenversprechen mit jedem zusätzlichen Mandat unbewusst untergräbt.

Empfohlener Einstieg

consultr.ai begleitet die Umsetzung der Potenziale 1 und 2 als kombiniertes Erstprojekt.

1
Baustein 1

Lead-Erstreaktions-Layer

Für eingehende Anfragen aus allen Plattformen, mit Anbindung an Google Kalender und automatischer Vorqualifizierung.

2
Baustein 2

Avendo-CRM-Setup

Inklusive Daten-Migration und sauberer Pipeline-Struktur für den 70/30-Logik-Aufbau.

Diese beiden Bausteine sind die Voraussetzung für alles, was danach kommt — und sie schaffen sofortigen, messbaren Zeitgewinn (geschätzt 8–12 Stunden pro Woche), den Fabio direkt in Mandats-Akquise und persönliche Kundenarbeit reinvestieren kann.

Bereit für den
nächsten Schritt?

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